New York, 2005


Die Tage vergehen.

Eine Aneinanderreihung von Momenten, an die ich mich später zu erinnern versuchen werde.

Momente von Traurigkeit.

Momente von Schönheit.

Momente von Wut.

Momente der Leere.

Und es gibt nichts, was ich tun muss, in der sinnlos verstreichenden Zeit.


Der Regen, der fällt.

Die Sonne, die sinkt.

Die Sekunden, die verstreichen.

Die Autos, die vorüberfahren.

Der Schnee, der alles verhüllt.

In all dem liebe ich das Vergehen der Zeit.

Das Universum dehnt sich aus.

Sonnen explodieren.

Sonnen entstehen.

Planeten verdampfen.

Leben vergeht.

Und es gibt nichts, was ich tun muss.


Das Leben ist traurig.

Ich versuche darin die Momente von Schönheit zu finden, die zu entdecken mir möglich sind:

Momente der Arbeit,

Momente des Mitleids,

Momente der Liebe.

Und es gibt nichts, was ich tun muss, in der zufällig verstreichenden Zeit.